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Markt für Lernsoftware zieht an

Monitor | Der Umsatz mit Lernsoftware wird 2007 in Deutschland um voraussichtlich 16 Prozent auf rund 49 Millionen Euro zulegen, so der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien.

Grundlage der Prognose ist eine Studie des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Dabei wurden die Ausgaben von Endverbrauchern erfasst. Am stärksten gefragt sind Sprachlernprogramme mit einem Marktanteil von 37 Prozent. Es folgen allgemeine Lernprogramme für Kinder mit einem Anteil von 25 Prozent sowie naturwissenschaftliche Themen und Computertrainings mit je acht Prozent.

Die Nachfrage nach Lernsoftware steigt (c) Bitkom

„Interaktive Software hat sich heute bereits als neue Form des Lernens bei vielen Kindern und Erwachsenen etabliert“, sagte Bitkom-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer. „Setzt sich die positive Entwicklung fort, erzielt der Markt einen nachhaltigen Durchbruch.“ Computergestütztes Lernen habe ein großes Potenzial und müsse insbesondere in der institutionellen Bildung einen weitaus höheren Stellenwert bekommen.

Kontakt: www.bitkom.org

(16.10.07)

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