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GfK: Kaufkraft stagniert im kommenden Jahr

Monitor | GfK GeoMarketing erwartet in seiner Studie zur Kaufkraft in Deutschland im kommenden Jahr, dass die leichte Inflation die positive Einkommensentwicklung aufzehren wird - dem Konsumklima komme daher eine hohe Bedeutung zu.

„Die Wachstumschancen für die Wirtschaft, insbesondere des Einzelhandels, hängen weiterhin direkt von einem guten Konsumklima, also der Stimmung und dem Vertrauen der Konsumenten ab“, diagnostiziert das Marktforschungsunternehmen in seinem Bericht. GfK Geomarketing geht davon aus, dass die Kaufkraft im kommenden Jahr um zwei Prozent wachsen wird, dank einer positiven Arbeitsmarkt- und Lohnentwicklung, so die GfK. Das nominale Wachstum der Kaufkraft werde jedoch durch die Inflation (die Bundesbank erwartet 1,8 Prozent) wieder nahezu ausgeglichen: Die reale Kaufkraft der Deutschen werde stagnieren. Im Ranking der Städte und Landkreise gab es kaum Verschiebungen: Die Marktforscher erwarten, dass die Bundesländer Hamburg, Bayern und Hessen bei der Kaufkraft vorne liegen werden, bei den Landkreisen sind der Hochtaunuskreis bei Frankfurt am Main, der Landkreis Starnberg und der Landkreis München unter den Top 3. Die durchschnittliche Kaufkraft eines Deutschen für Konsum beziffert die Studie auf 20 014 Euro.

Kontakt: www.gfk-geomarketing.de/kaufkraft

 

(13.12.11)

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