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Adveo mit sinkenden Umsätzen

Der europäische PBS- und IT-Großhändler Adveo hat im ersten Halbjahr weniger Umsatz erzielt, die Landesgesellschaften in Frankreich und Deutschland konnten jedoch mehr Volumen und Ertrag erwirtschaften.

Nach eigenen Angaben ist in der ersten Jahreshälfte der Umsatz der Gruppe um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken und betrug 577 Millionen Euro. Rückgänge in Spanien konnten durch ein sich verbesserndes Geschäft in Frankreich und Deutschland teilweise kompensiert werden. Der französische Markt ist zum wichtigsten regionalen Teilmarkt geworden, die Umsätze konnten dort um acht Prozent zulegen (im Mai hatte Adveo die Händlergruppe Buro+ zugekauft). Zur Performance in Deutschland nannte Adveo keine eigenen Zahlen.

Der Großhändler teile weiter mit, dass vor allem die Kunden aus dem Bereich der traditionellen Schreibwarengeschäfte in Schwierigkeiten stecken. Der Umsatzanteil des Geschäfts mit dieser Kundengruppe ist im erstem Halbjahr bei Adveo auf 15 Prozent gesunken, vor einem Jahr waren es noch 18 Prozent. Adveo kündigte an, man wolle sich weiter auf die Erschließung von Synergien in der Gruppe konzentrieren, den Personaleinsatz verringern und einen kontinuierlichen Cashflow generieren.

Kontakt: www.adveo.com

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