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Antalis muss weiter Kosten sparen

Der Papiergroßhändler Antalis will seinen Restrukturierungskurs fortsetzen. Unterdessen sind sowohl die umgesetzten Volumen wie auch die Verkaufspreise gesunken.

Wie das zur französischen Sequana-Gruppe gehörende Unternehmen mitteilte, wolle man weiterhin das strikte Margenmanagement und die Verminderung der Fixkosten vorantreiben. Dabei bezieht sich Antalis auf die Lieferkette Europaweit, wo aktuell ein Restrukturierungsprogramm für die Lager umgesetzt wird. Die Gruppe teilte für die ersten neun Monate des Jahres einen Rückgang bei konsolidierten Umsätzen von 8,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit. Der Umsatz betrug damit 2,635 Milliarden Euro. Der Rückgang reflektiere die kombinierten Auswirkungen der gesunkenen Papiervolumina im Druckereigeschäft sowie des Marktdrucks auf die Verkaufspreise sowie eine Verschlechterung im Produktmix, teilte die Gruppe mit. Das Ebita sank deutlich und betrug für die drei Quartale 83 Millionen Euro. Antalis erwartet durch die Integration der Xerox-Papiersparte während des vierten Quartals künftig Synergien sowie einen kräftigen Schub für die Einnahmen der Gruppe von 2014 an.

Kontakt: www.antalis.de; www.sequana.com

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