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Ingram Micro erhöht Transparenz der Lieferkette

Ab sofort erhalten Fachhandelspartner des Dornacher Broadliners Ingram Micro detaillierte Informationen zum Warenfluss von der Produktionsstätte des Herstellers bis hin zum Lager des Distributors in Straubing.

Durch die Anbindung des Supply Chain Management Systems i-LogX an das Online-Bestelltool IM.order werden exakte Angaben zu Anlieferterminen und Stückzahlen möglich, wodurch nach Angaben des Distributors Auskunftsfähigkeit und Service-Level gegenüber den Kunden deutlich gesteigert werden. Die im Auftrag der Ingram Micro entwickelte Kommunikationsplattform bietet internetbasiertes Supply Chain Management vom Hersteller bis zum Kunden. Sämtliche mit der Lieferung in Zusammenhang stehende Daten vom Hersteller, dem Speditionsunternehmen und dem Logistikcenter in Straubing werden elektronisch ausgetauscht und fließen in eine zentrale Datenbank ein, aus der die am Prozess beteiligten Partner alle relevanten Informationen gewinnen können. Damit kann der Distributor nun aktiv Einfluss auf die Lieferkette nehmen und Warenströme priorisiert lenken. Nach Angaben des Distributors werden derzeit bereits rund 70 Prozent der Positionen von mehr als 350 Lieferanten über i-LogX abgewickelt. Durch die Implementierung der neuen Statusmeldung erhalten die Händler nicht nur Einsicht in die Vorräte im Lager, sondern auch detailliertere Informationen darüber, wann und in welcher Stückzahl vom Broadliner bestellte Ware verfügbar ist.

Nicht nur der Warenfluss vom Hersteller zum Lager, sondern auch der Status seiner bestellten Ware ist für den Fachhändler transparent dargestellt. Über die Funktion „Orderstatus“ in IM.order kann er den Weg seiner Bestellung verfolgen. Vom Hersteller bis hin zum nachfolgenden Order-Tracking hat er den Weg seiner Ware im Blick. „Durch die exakten Angaben zu Lieferterminen und -mengen erhalten unsere Kunden ein verlässliches Instrument, um frühzeitig zu disponieren und ihre Ressourcen optimal planen zu können – so, als wäre unser Lager in Straubing ihr eigenes. Hohe Lagerbestände und damit einhergehende Kapitalbindung können somit zukünftig vermieden werden“, fasst Marcus Adä, Vice President Sales bei Ingram Micro zusammen.

Kontakt: www.ingrammicro.de

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