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Licht und Schatten bei Adveo

Der Großhändler Adveo verzeichnet in seinen Geschäftsbereichen unterschiedliche Trends: Die Umsätze im Bereich traditionelles PBS-Geschäft steigen, die Verkäufe bei Printing-Supplies fallen schwächer aus.

Wie das Unternehmen in seinem Quartalsbericht mitteilt, konnte die Gruppe dennoch einen verbesserten Netto-Gewinn von +20 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode ausweisen, hier mache sich der Verkauf des Industriegeschäfts bemerkbar, ein positiver Effekt von 2,7 Millionen Euro. Die Gruppe weist für die ersten drei Quartale bis September einen Umsatz von 724 Millionen Euro aus, dieser Wert liegt 8,8 Prozent unter dem Vorjahr. Dabei hat das Geschäft mit klassischem Bürobedarf um drei Prozent zugelegt, der Umsatz mit neuen Dienstleistungen sogar um 18 Prozent. Schwächere Umsätze erzielte jedoch der Bereich „Electronic Office Supplies“ mit Drucker-Supplies, vor allem aufgrund schwächerer Nachfrage in Spanien. Dennoch konnte das Unternehmen seine Verschuldung weiter zurückfahren – auf nunmehr eine Nettoverschuldung von 13 Prozent. Zur Entwicklung der Geschäfte in Deutschland machte das Unternehmen keine detaillierten Angaben. Es hieß lediglich, außer in Portugal und Spanien entwickelten sich die Geschäfte in den Ländern positiv – mit wachsenden Umsatzzahlen, verbesserten Marktpositionen und Marktanteilen.

Kontakt: www.adveo.com

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