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„Goldene Regeln“ für den Facebook-Shop

Facebook-Commerce ist ein noch sehr junges Phänomen: Die ersten Gehversuche, physische Produkte in dem sozialen Netzwerk anzubieten, liegen erst rund zwei Jahre zurück.

Seitdem sind die unterschiedlichsten Ansätze entstanden, um Produkte auf Facebook direkt an Fans und deren Freunde zu verkaufen. Shopbetreiber, die in diesem Feld tätig werden möchten, stehen zunächst vor vielen offenen Fragen: setzt man eine integrierte Shop-Lösung für die Facebook-Seite um oder verlinkt man zum existierenden Online-Shop? Welche App-Lösung zur Integration auf Facebook ist für unsere Produkte geeignet? Soll man die gesamte Produktpalette anbieten oder nur wenige, ausgewählte Produkte? Händler, die planen, Facebook als Vertriebskanal zu nutzen, sollten sich deshalb unbedingt vorab ein Grundwissen in Sachen Social Commerce aneignen, bevor sie in die Fehler-Falle tappen. Nicolas Dittberner, Mitgründer des Facebook-Commerce-Anbieters Ondango gibt deshalb fünf Tipps, die erste Orientierung beim Einrichten eines Facebook-Shops geben:

1. Usability first: Benutzerfreundlichkeit sollte höchste Priorität haben

2. iFrame statt FBML App: Shopsystem nutzen, das mit 'iFrames' arbeitet

3. Kaufabbruchraten senken: Einfacher Checkout-Prozess auf der Facebookseite

4. Kaufanreize schaffen: Mit exklusiven Facebook-Verkaufsaktionen Kunden belohnen

5. Go viral: Social Plug-Ins richtig verwenden

Mehr über das Thema erfahren sie in der Dezember-Ausgabe von BusinessPartner PBS.

Kontakt: www.ondango.com

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