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Online-Bezahlverfahren: Teuer auf den zweiten Blick?

Viele Online-Händler schätzen die „wahren“ Kosten der Bezahlverfahren falsch ein, so das vorläufige Zwischenfazit einer noch laufenden Studie von ibi research.

Demnach verursachen einige scheinbar „teure“ Bezahlverfahren geringere indirekte Folgekosten, etwa für Mahn- und Inkassoverfahren oder für die Rückabwicklung von Zahlungen im Retourenfall. „Für Online-Händler kann es sich lohnen, solche Aspekte in die Entscheidung über die Ausgestaltung der Zahlungsabwicklung und die Wahl der Dienstleister mit einzubeziehen“, so Johannes F. Sutter von Six Payment Services. Gerrit Seidel, CEO der Sofort AG meint: „Wir sind schon länger der Ansicht, dass der E-Commerce großes Potenzial verschenkt: Durch Kosten für Retouren, Zahlungsausfälle und Nachbearbeitung etc. geht Online-Händlern ein erheblicher Teil der Marge verloren, da lohnt sich ein Blick auf die Gesamtkosten eines Bezahlverfahrens und anschließend eine klugen Rabattierungs-Strategie.“

Die Studie zu den Kosten von Bezahlverfahren im Online-Handel, die durch das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg durchgeführt wird, läuft noch bis zum 17. August. Auch Händler können daran teilnehmen.

Kontakt: www.ibi.de/zvkosten

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