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Hybride Post: Binect sieht neue Marktpotenziale bei Postdienstleistungen

Binect, Anbieter von Postdienstleistungen, sieht den Markt für „hybride Post“ (elektronisch versenden – klassisch empfangen) in Deutschland noch ganz am Anfang.

Insbesondere die über 2,2 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland hätten ihr Kostensenkungs- und Optimierungspotenzial beim Briefversand noch gar nicht ausgeschöpft – dabei lasse sich Geschäftspost wie Angebote, Rechnungen, Mahnungen direkt von Rechner, aus den gewohnten Programmen heraus, direkt günstiger und effizienter als per Ausdruck versenden, heißt es beim Anbieter. „Der Begriff ‚Elektronischer Versand’ ist gerade bei kleinen Unternehmen häufig besetzt mit ‚viel Aufwand’ oder wie bei De-Mail und anderen digitalen Diensten mit der Sorge, dass keiner der Empfänger auf der Plattform ist“, so Dr. Frank Wermeyer, CEO bei Binect.

Mit neuen Kooperationen verbreitert Binect jetzt seine Vertriebsbasis, so werden der Distributor ASVG und das Beratungsunternehmen ESP-Group den Dienst künftig vertreiben. „Wichtig war für uns das Provisionsmodell für den Handel“, hebt der ASVG-Vertriebsleiter Sebastian Voss hervor, „Wenn man sich ausrechnet, wie viele Briefe auch im KMU-Umfeld pro Jahr versendet werden, ist das ein hochattraktives Modell für unsere Partner.“

Kontakt: www.binect.de www.asvg.de www.espgroup.de 

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