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Mercateo ist von April an auch in Belgien vertreten.
Mercateo ist von April an auch in Belgien vertreten.

Mercateo expandiert in Europa

Mercateo ist mit seiner B2B-Beschaffungsplattform Anfang April in Belgien gestartet. Das Wachstum mit den Großkunden treibt die internationale Expansion voran.

Wie Mercateo mitteilte, reagiere man mit dem belgischen Shop auf das gestiegene Interesse der Konzerne nach globalen Systemen und Prozessen im Einkauf. Die so genannten Systemkunden haben speziell im vergangenen Jahr deutlich zum Umsatzwachstum von Mercateo beigetragen: Während der Anteil im Jahr 2013 noch bei rund 13 Prozent lag, ist er im vergangenen Jahr auf 27 Prozent angestiegen – und die Tendenz ist weiter steigend. Die strategische Ausrichtung von Mercateo konzentriert sich daher auf die Kunden, die E-Procurement-Funktionalitäten zur Optimierung ihres Beschaffungsprozesses nutzen.

„Mercateo steht für Vernetzung. Wir haben eine Infrastruktur geschaffen, durch die Einkäufer, Hersteller, Lieferanten und Dienstleister unkompliziert Geschäfte untereinander abwickeln können“, erklärt Peter Ledermann, Vorstand der Mercateo AG. „Unternehmen, die auf den internationalen Märkten aktiv sind, wollen dieses Modell auch auf ihre Landesgesellschaften übertragen, um ihre Einkaufsprozesse zu standardisieren. Daher ist es wichtig, dass Mercateo neue Märkte erschließt und sich als internationale Beschaffungslösung kontinuierlich weiterentwickelt“, betont Ledermann.

Belgien ist inzwischen das zwölfte Land, in dem Unternehmen die Beschaffungsplattform für die Deckung ihres Geschäftsbedarfs zur Verfügung steht. Über www.mercateo.be haben Geschäftskunden Zugriff auf rund zwei Millionen Artikel aus sämtlichen Produktkategorien, angefangen von Büromaterial, Hard- und Software über Elektrotechnik, Haus- und Gebäudetechnik bis hin zu Industriebedarf. In der ersten Phase können zunächst die Unternehmen auf das Sortiment des belgischen Onlineshops zugreifen, die via Katalogdatenschnittstelle Open Catalog Interface (OCI) mit Mercateo verbunden sind. Der Grund hierfür liegt in den besonderen Anforderungen des belgischen Marktes. Produkte müssen sowohl in flämischer als auch in französischer Sprache abgebildet werden. Mittelfristig sollen der belgische Marktplatz und die Beschaffungslösung von Mercateo allen Geschäftskunden zur Verfügung stehen.

Kontakt: www.mercateo.eu/mercateo_be 

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