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Titelseite der aktuellen NetNames-Studie
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Amazon, Facebook und Sony an der Spitze: Internet nützt und bedroht Markenimage

Die Stärke einer Marke hängt nicht nur von ihrer Bekanntheit sondern auch von der Meinung ab, die Menschen von ihr haben, darauf hat das Beratungsunternehmen NetNames anlässlich einer Studie über das Markenimage globaler Marken hingewiesen.

Demnach rangiert Amazon beim von NetNames entwickelten „Digital Brand Risk Index“ mit 18,18 Punkten vor Sony mit 15,00 Punkten. Auf Platz drei folgt Facebook, Platz vier belegt HP (Hewlett-Packard). Einige der schlechtesten Online-Bewertungen sind dagegen in der Luxus- sowie der Finanzdienstleistungsbranche zu finden, etwa bei Tiffany & Co, Prada und Ralph Lauren oder im Finanzbereich bei Axa und Goldman Sachs. „Die Stärke einer Marke hängt ab von ihrer Bekanntheit und der Meinung, die Menschen von ihr haben“, erklärt Gary McIlraith, CEO von NetNames. „Diese beiden Faktoren werden zunehmend vom Internet bestimmt. Das macht es für Markeninhaber unerlässlich, zu verstehen, wie ihre Marke online wahrgenommen wird, was wo und von wem über sie gesagt wird.“

Die Einfachheit, Geschwindigkeit und Anonymität, mit der gefälschte Websites heute erstellt werden können, bedeute, dass Akteure, die Marken betrügerisch nutzen wollen, den Markenruf bei einem globalen Publikum mit geringem Risiko schädigen könnten. „Markeninhaber müssen daher Online-Plattformen beobachten, um sicherzustellen, dass unerlaubte Aktivitäten keinen Schaden anrichten und betrügerische Inhalte, die ihren Ruf schädigen können, schnell entfernen lassen“, so McIlraith weiter. Letztlich müssen sie über alle Verstöße und negativen Erwähnungen Bescheid wissen, so dass sie präsent, geschützt und erfolgreich bleiben.“ Im Rahmen der Studie hat das Unternehmen das Image von 100 globalen Marken untersucht.

Die Studie (in englischer Sprache) gibt es hier im Download (http://tinyurl.com/nn-dbrr-2015)

Kontakt: www.netnames.com 

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