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Direkter Informationsaustausch beim Mercateo Business Lunch (Bild: Mercateo)
Direkter Informationsaustausch beim Mercateo Business Lunch (Bild: Mercateo)

Vernetzung: Mercateo setzt weiter auf direkten Kontakt

Beim 3. Mercateo Business Lunch in 2016 nutzten in Stuttgart rund 60 Händler, Hersteller, Dienstleister und Einkäufer aus der Region die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre und bei einem reichhaltigen Buffet miteinander ins Gespräch zu kommen.

Gleichzeitig konnten sie sich in Praxisvorträgen über Trends im B2B-Onlinehandel informieren. Impulsvorträge aus der Praxis brachten ihnen die Möglichkeiten der Digitalisierung ihres Vertriebs über Mercateo näher. „B2B lebt von direkten Beziehungen zwischen Anbietern und Einkäufern. Wir wollen es einfacher machen, diese miteinander zu vernetzen“, eröffnete Lars Schade, Geschäftsführer Lieferantenmanagement beim Beschaffungsplattform-Betreiber, die Veranstaltung. Wie dieses Vorhaben Realität werden soll und welche Möglichkeiten Mercateo Unternehmen im E-Commerce bietet, erläuterten Hans Pretz und André Tschammer vom Produkt- und Anbietermanagement bei Mercateo.

Dass auch das Ersatzteilgeschäft digitalisiert werden kann, zeigte Matthias Wachter von der Frako Kondensatoren- und Anlagenbau GmbH. Der Servicemanager After Sales veranschaulichte, wieso sein Unternehmen Mercateo in die Vertriebsstrategie integriert hat. Einen für diese Veranstaltung gewünschten Perspektivenwechsel ermöglichte Stefanie Lang von der MVV Energie AG. Sie gab einen Einblick in die Einkaufsprozesse des Unternehmens. Die Einkaufsleiterin wagte sich mit ihrem Vortrag „in die Höhle des Löwen“ auf die Anbieterseite, was Geschäftsführer Lars Schade erfreut als „nicht selbstverständlich“ schätzte. Schon am Morgen hatte sie während des Mercateo Business Breakfast die Herausforderungen des Energieversorgers im indirekten Einkauf erläutert. Bereits seit 2002 verfolgen die Beschaffer des Konzerns eine digitale Agenda.

Kontakt: www.mercateo.com

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