BusinessPartner PBS
Amazon baut sein Angebot für Prime-Kunden aus: Es gibt inzwischen mehr als 50 Dash Buttons
Amazon baut sein Angebot für Prime-Kunden aus: Es gibt inzwischen mehr als 50 Dash Buttons

Kundenbindung: Amazon baut Auswahl für Dash Buttons aus

Amazon hat Kooperationen mit weiteren Markenherstellern geschlossen, um sein Angebot für den so genannten Dash Button auszubauen.

Darunter sind vor allem Consumer-Marken wie Duracell oder Nivea. Durch die neuen Produkte und Kategorien sind nach Angaben von Amazon inzwischen mehr als 50 verschiedene Dash Buttons erhältlich. Prime-Mitglieder könnten aktuell mehr als 1000 Produkte des täglichen Bedarfs wie Batterien, Kaffee und Snacks sowie Pflege- und Tierprodukte auf diese Art bestellen. Mit den Dash Buttons – kleinen, mit dem Wlan verbundenen Geräten – können Prime-Mitglieder Produkte auf Knopfdruck nachbestellen. Diese werden im Rahmen des kostenfreien Premiumversands zugestellt. Die bislang beliebtesten Dash Buttons in Deutschland sind Ariel, Gillette, Finish, Persil und Somat. Einer Umfrage des Bitkom zufolge trifft das Angebot, Dinge des täglichen Bedarfs auf solch eine bequeme Weise zu bestellen, auf großes Interesse bei den Menschen: Ein Fünftel der Befragten könne sich vorstellen, so einzukaufen, hatte die Befragung Ende vergangenen Jahres ergeben.

Nach dem Start von Amazon-Dash-Button hatte die Verbraucherzentrale Amazon zu Änderungen aufgefordert. So fehle auf dem Button der Hinweis, dass kostenpflichtig bestellt wird. Und es fehlten wichtige Informationen, so sei unklar, welches konkrete Produkt man bekommt.

Kontakt: www.amazon.de/dashbutton 

Verwandte Themen
Sven Pelka
Personelle Veränderungen bei Adveo-Deutschland weiter
Stefan Scharmann
Positive Entwicklung bei Maul weiter
Mit der Beteiligung am Procurement-Event Ende Januar in Frankfurt auf der Paperworld startet der Office Gold Club ins Jahr 2018.
Office Gold Club präsentiert Highlights weiter
Startseite der E-Commerce-Plattform Back Market für wiederaufbereitete Elektrogeräte
Zweites Leben für gebrauchte Elektrogeräte weiter
Lars Schade spricht beim Vortragsprogramm des „Büro der Zukunft“ auf der Paperworld in Frankfurt.
Lars Schade zu den Chancen der Marktplätze weiter
Screenshot der Website von Skrebba: Der vorläufige Insolvenzverwalter sucht eine Lösung, um den Betrieb weiterzuführen. (Monitorbild: Thinkstock 166011575)
Auch für Skrebba wird Investor gesucht weiter