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Online-Marktplätze im Wettbewerb

Handelsplattformen wie Amazon oder Ebay nutzen bislang nur wenige Fachhändler für den Verkauf von Büroprodukten. Rakuten will mit einem neuen Shopmodell frischen Wind in den Wettbewerb bringen.

Rakuten, der japanische Marktführer im Onlinehandel, ist nach der Übernahme von Tradoria seit einem halben Jahr auch in Deutschland aktiv. Das Unternehmen bietet ein neues Geschäftsmodell, das Fachhändlern das Portal schmackhaft machen soll. Im Gegensatz zu Amazon verkauft Rakuten nicht selbst, sondern stützt sich ausschließlich auf Handelspartner, die entweder direkt im Rakuten-Shop ihre Produkte anbieten oder auf der Plattform einen eigenen Miet-Shop-in-Shop eröffnen. Viele der Fachhändler, die heute mit Amazon oder Ebay zusammenarbeiten, suchen nach alternativen Handelsplätzen, etwa um bessere Konditionen oder bessere Betreuung zu erhalten – oder um ihre Bekanntheit auszubauen. Doch offene Handelsplattformen wie Rakuten bieten Vorteile, aber auch zahlreiche Nachteile. Im Top-Thema der aktuellen Ausgabe 7/8-2012 zeigt BusinessPartner PBS, welche Erfahrungen Bürofachhändler mit den Marktplätzen im Netz gemacht haben und warum einige der Händler die Geschäftsbeziehung "Hassliebe" nennen.

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