BusinessPartner PBS

Amazon baut 1-Stunden-Lieferung aus

Vor Weihnachten war Amazon mit der 1-Stunden-Lieferung in New York gestartet. Prime-Kunden können jetzt auch in Baltimore und Miami auf diesen Service zurückgreifen.

Amazon liefert in den USA nun in zwei weiteren Städten innerhalb von einer Stunde aus. Zahlende Mitglieder von „Amazon Prime“ können sich damit sieben Tage pro Woche, von acht Uhr morgens bis zehn Uhr abends, Produkte von Amazon zuschicken lassen. Voraussetzung ist ein Abo des „Prime“-Dienstes für 99 Dollar pro Jahr sowie eine App auf dem iPhone oder auf einem Android-Gerät. Bislang garantiert Amazon den „Prime“-Kunden eine Lieferung innerhalb von zwei Tagen, die 2-Stunden-Zustellung ist in einigen Städten für 7,99 Dollar Aufpreis möglich. Amazon hatte Ende 2014 die 1-Stunden-Lieferung im New Yorker Stadtteil Manhattan gestartet und später auf Brooklin ausgeweitet. Wie das Unternehmen mitteilte, werden vor allem Waren des täglichen Bedarfs wie Mineralwasser oder Papierhandtücher auf diesem Weg geordert, aber auch viele andere Produkte wie etwa Kinderspielzeug. Der Service soll in diesem Jahr auf weitere amerikanische Städten ausgedehnt werden.

Kontakt: www.amazon.com/primenow  

Verwandte Themen
Weiter auf Expansionskurs: Amazon baut in Mönchengladbach ein weiteres Mega-Logistikzentrum. (Bild: Amazon-Lager in Leipzig)
Amazon baut zwölftes Logistikzentrum in Deutschland weiter
Zu den umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland gehören mit Amazon, Otto und Zalando auch Marktplatz-Anbieter – die Bedeutung der digitalen Marktplätze soll künftig weiter zunehmen. (Bild: Statista)
Digitale Marktplätze werden wichtiger weiter
Druckerverbrauchsmaterialien zu extrem niedrigen Preisen, über die Plattformen Amazon und Ebay werden auch patentverletzende Nachbauten angeboten. (Bild: iStock 152984978)
Amazon wegen „Fake-Toner“ am Pranger weiter
B2B-Markplätze im Vergleich – Chance für den Handel?
B2B-Marktplätze und die Chancen für den Handel weiter
Beispielrechnung von Mercateo: Zeitersparnis durch ein E-Procurementsystem
Mercateo bietet „Online-Prozesskostenrechner“ weiter
Peter F. Schmid, CEO von „Wer liefert was“: Die schnelle Findbarkeit von Produkten ist der wichtigste Grund für die Nutzung von Plattformen und Marktplätzen. (Bild: wlw)
B2B-Plattformen gewinnen an Bedeutung weiter