BusinessPartner PBS

Heiler mit Rekordumsatz

Heiler Software hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 den Umsatz um 55 Prozent auf 4,7 Millionen Euro gesteigert.

Damit hat der Anbieter elektronischer Produktinformationslösungen und Katalogmanagementsysteme das beste Quartal seiner Unternehmensgeschichte erzielt. Besonders hohe Zuwachsraten verzeichnet Heiler Software bei den Lizenzerlösen, die sich mit einem Anstieg um 137 Prozent mehr als verdoppelten. Die Wartungserlöse stiegen um 24 Prozent. Auch die Beratungserlöse legten mit einem Zuwachs von 42 Prozent deutlich zu.

„Im laufenden Geschäftsjahr haben sich über 30 Neukunden in unserem Zielmarkt der großen Unternehmen für eine zentrale Produktdatenplattform in ihrer Multichannel-Strategie entschieden“, sagt Gründer und CEO Rolf J. Heiler. In Europa zählen dazu unter anderem, verschiedene Unternehmen der Otto Group, Universal Music oder Edeka. In Nordamerika setzen Unternehmen wie Yankee Candle, Harman oder Lumens auf Heiler Software.

Auf Grund des positiven Geschäftsverlaufs und der guten Auftragslage erhöht die Gesellschaft ihre Wachstumsprognose für das laufende Geschäftsjahr und erwartet nun ein Wachstum in der Größenordnung von 45 Prozent auf rund 17 Millionen Euro.

Kontakt: www.heiler.de

Verwandte Themen
Neue Internet-Initiative für Bonner Einzelhändler (Foto: Michael Sondermann/Bundesstadt Bonn)
Neuer Online-Marktplatz für Bonner Einzelhändler weiter
eBay in Dreilinden bei Berlin: Viele gewerbliche Händler aus Deutschland sind auf der Plattform präsent. (Bild: eBay)
Deutsche Händler besonders engagiert weiter
Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) erwartet weiterhin starkes Umsatzwachstum im Onlinehandel.
Weiteres Umsatzplus im Online-Handel weiter
Das kleine „s“ macht einen gewaltigen Unterschied: https setzt sich immer mehr durch (Bild: Thinkstock 492694922)
https wird zunehmend verpflichtender Standard weiter
Persönlicher Kontakt unerwünscht: Eine Bitkom-Umfrage zeigt, dass vielen Online-Shoppern die Anonymität im Netz gefällt (Bild: Thinkstockphotos 598552452)
Preis und Auswahl schlagen persönlichen Kontakt weiter
Für Online-Verkäufe nutzt der Fachhandel am häufigsten Standard-Shop-Systeme, B2B-Marktplätze und eigenentwickelte Shopsysteme (Grafik: ibi research: „Online Kaufverhalten im B2B-E-Commerce“, powered by Creditreform und SIX)
Unterschiedliche Datenformate verursachen die meisten Probleme weiter