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Otto Office mit ambitionierten Umweltzielen

  • 02.10.2013
  • Handel
  • Stefan Syndikus

Otto Office will den Anteil an FSC-zertifizierten Büromöbeln in seinem Sortiment bis 2020 auf 100 Prozent steigern. Die Lieferanten sollen stärker in die Pflicht genommen werden.

Zentrale Nachhaltigkeitsaufgabe von Otto Office sei der Ausbau des Angebots nachhaltiger und ressourcenschonender Produkte im Zusammenspiel mit den Herstellern von Holz- und Zellfaserprodukten sowie von Büromöbeln und Technikartikeln, formuliert die Gruppe im aktuellen Corporate Responsibility Report 2013 das Ziel für den Büroprodukteversender. Im Einzelnen will der zur Gruppe gehörende Unternehmensbereich in den kommenden Jahren sein Möbelsortiment komplett auf Produkte mit FSC-Logo umstellen – bislang sind 16 Prozent des Möbelsortiments FSC-zertifiziert. Außerdem sollen die CO2-Emissionen (an den Standorten, beim Transport sowie bei dienstlichen Reisen) gegenüber dem Jahr 2006 um 50 Prozent sinken. Dies soll möglichst kostengünstig und effizient erfolgen, in erster Linie durch eine Steigerung der Energieeffizienz. Zum Dritten soll die Hälfte des Papiers für die Katalogproduktion und Werbemittel aus FSC-zertifizierten Papieren hergestellt werden, heißt es in der CR-Strategie. Schließlich sollen die Lieferanten für die Eigen- und Lizenzmarken von Otto Office vollständig in das Sozialprogramm der Otto Group integriert werden. Dies zielt insbesondere auf jene Lieferanten und Importeure mit Fabriken in so genannten Risikoländern. Den Status der Zielerfüllung ermittelt die Otto Group anhand eines Katalogs an Kriterien.

Kontakt: www.otto-office.de; www.ottogroup.com/cr-report

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