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Streit setzt auf ITIL-Zertifizierung

  • 03.09.2012
  • Handel
  • Werner Stark

Der Geschäftsbereich Bürotechnik des Fachhandelsunternehmens baut im Rahmen der internen Umstrukturierung auf den international anerkannten Industriestandard für IT-Service Management ITIL.

Zuletzt wurden acht Führungskräfte von Streit systec geschult und erhielten die Zertifizierung im Grundlagenkurs. Ziel ist die Transformation aller IT-Serviceprozesse bei Streit gemäß ITIL, um die Schnittstelle vor allem zu großen Kunden zu verbessern und den Service weiter zu optimieren. Die Einführung von ITIL soll einen deutlichen Zuwachs an Qualität bringen.

Der Hausacher Fachhändler und Dienstleister rund um Druck- und Kopiersysteme führt damit mit ITIL ein eigenes Referenzmodell ein. Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine umfangreiche Best Practice Sammlung zur Service Optimierung, die transparent und messbar IT-Prozesse und ihre Instrumente beschreibt. Das international führende Referenzmodell ITIL orientiert sich am Kunden und fokussiert die Werthaltigkeit und Nützlichkeit von Unternehmensprozessen. „Den Schritt in die komplexe ITIL-Welt zu wagen, ist für ein mittelständisches Unternehmen in dieser Größenordnung eine ungewöhnliche Innovation. Auch die Tatsache, dass sich ein Unternehmen im Bereich Druck- und Kopiertechnologie mit der IT auseinandersetzt und seine Produkte und Dienstleistungen gezielt an IT-Strukturen koppelt, um möglichst viele reibungslose Schnittstellen zu erzeugen, ist nicht selbstverständlich“, erklärt Tim Haas, Leiter von Streit systec.

Kontakt: www.streit.de

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