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Hertie kommt nicht auf die Beine

Der Warenhauskonzern Hertie verliert weit mehr Geld als bisher angenommen. Unveröffentlichten Zahlen zufolge kamen die 73 von Karstadt erworbenen Häuser 2006 auf einen Vorsteuerverlust von 44 Millionen Euro.

Das berichtet das Handelsblatt in seiner gestrigen Ausgabe. Angekündigt hätten die neuen Eigentümer um den britischen Immobilieninvestor Dawnay Day zuvor einen Vorsteuergewinn von 20 Millionen Euro. Auch der Umsatz, der laut Planung konstant bleiben sollte, brach dem Bericht zufolge um 16,5 Prozent auf 570 Millionen Euro ein.

Kontakt: www.hertie.de

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