BusinessPartner PBS

US-Büro- und Elektronikkette gibt auf

  • 11.12.2007
  • Handel
  • Werner Stark

Die verhaltene Kaufneigung in den USA zeigt Wirkung. Jetzt gibt die krisengeschüttelte Büro- und Elektronik-Einzelhandelskette CompUSA auf.

Die landesweit rund 100 noch verbliebenen Läden des bekannten mexikanischen Milliardärs Carlos Slim sollen geschlossen oder abgestoßen werden. CompUSA sei dazu laut Firmeninfo an die auf Restrukturierungen spezialisierte Gordon Brothers Group verkauft worden. Aufgrund des verschärften Wettbewerbs mit Einzelhandelsriesen wie BestBuy und Wal-Mart oder auch Staples und Office Depot hatte die Kette bereits im Frühjahr angekündigt, mehr als die Hälfte ihrer damals mehr als 200 Standorte zu schließen. Während des Weihnachtsgeschäftes sollen die verbliebenen Läden noch geöffnet bleiben. Schätzungen zufolge erzielte CompUSA im vergangenen Jahr einen Umsatz von etwa vier Milliarden Dollar.

Kontakt: www.compusa.com

Verwandte Themen
Highlight auf dem duo-Unternehmerforum in Berlin: die duo-Geschäftsführer Gabriele Lubasch und Thorsten Paedelt überreichen Peter Maffay den "duo-Award 2017" für die Tabalugastiftung
Unternehmerforum mit neuen Rekordwerten weiter
Bei der Eröffnung (von links): Jasmin Höck (Mitarbeiterin ckw), Markus Schlaffner (Geschäftsführer ckw), Dr. Christian Hümmer (Fraktionsvorsitzender im Traunsteiner Stadtrat), Christian Kegel (Oberbürgermeister Traunstein), Lukas Stadler (Geschäftsführer
Soennecken-Mitglied ckw Computer stellt sich breiter auf weiter
Werner Sopper ist verstorben.
Werner Sopper ist gestorben weiter
Aline Beckmann-Kaiser (Leiterin Verkauf Innendienst, links), Norbert Laquer (Leiter Marketing und Vertrieb, Mitte) und Britta Oßwald-Höhmann (Projektmanagerin), die die Auszeichnung entgegen nahmen. (Bild: forum! GmbH) 
Soldan zum Kundenchampion gekürt weiter
Barbara Weitzel, Vorstand der Rednet AG
IT-Ausstatter Rednet wächst weiter weiter
Frank Eismann
Winwin-Gruppe auf gutem Kurs weiter