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US-Büro- und Elektronikkette gibt auf

  • 11.12.2007
  • Handel
  • Werner Stark

Die verhaltene Kaufneigung in den USA zeigt Wirkung. Jetzt gibt die krisengeschüttelte Büro- und Elektronik-Einzelhandelskette CompUSA auf.

Die landesweit rund 100 noch verbliebenen Läden des bekannten mexikanischen Milliardärs Carlos Slim sollen geschlossen oder abgestoßen werden. CompUSA sei dazu laut Firmeninfo an die auf Restrukturierungen spezialisierte Gordon Brothers Group verkauft worden. Aufgrund des verschärften Wettbewerbs mit Einzelhandelsriesen wie BestBuy und Wal-Mart oder auch Staples und Office Depot hatte die Kette bereits im Frühjahr angekündigt, mehr als die Hälfte ihrer damals mehr als 200 Standorte zu schließen. Während des Weihnachtsgeschäftes sollen die verbliebenen Läden noch geöffnet bleiben. Schätzungen zufolge erzielte CompUSA im vergangenen Jahr einen Umsatz von etwa vier Milliarden Dollar.

Kontakt: www.compusa.com

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