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Zögerliche Umsetzung bei Öffnungszeiten

Die Händler in NRW verhalten sich bezüglich der neuen Ladenöffnungszeiten eher zurückhaltend, das sind die Ergebnisse einer telefonischen Kurzumfrage des Kölner Instituts für Handelsforschung.

Werktags dürfen die Geschäfte zwar 24 Stunden am Tag geöffnet sein, im Weihnachtsgeschäft nutzten aber weniger als zehn Prozent der Händler in den Stadtzentren die Möglichkeit, außerhalb waren es unter fünf Prozent der Befragten. Veränderte Öffnungszeiten finden sich hier in der Regel nur bei großen SB-Ketten. Bis 22 Uhr hielten die Shops in der Kölner City an Freitagen und Samstagen ihre Türen geöffnet, in kleineren Städten wie Bonn oder Münster war schon um 21 Uhr Schluss. Für Januar wird eine weitere Kürzung der Ladenöffnungszeiten erwartet. Dienstleistungsabende oder Marketing- Aktionen mit verlängerten Öffnungszeiten wie das Midnight-Shopping stehen in kleineren Städten zur Diskussion. In Großstädten wird eine regelmäßigere Lösung gesucht, an ein oder zwei Abenden pro Woche bis 22 Uhr zu öffnen. Wichtig dabei ist eine einheitliche Handhabung je City, um den Kunden nicht zu verwirren.Kontakt: www.ifh-koeln.de

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