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Karstadt stellt weitere Warenhäuser in Frage

  • 16.03.2007
  • Handel
  • Werner Stark

Der Handelskonzern wird sich möglicherweise von weiteren Kaufhäusern trennen. So sollen 27 der aktuell 90 Standorte nur weiterbetrieben werden, wenn die Zahlen stimmen.

Zu den so genannten Projektfilialen, die derzeit auf dem Prüfstand stehen, gehören unter anderen die Karstadt-Häuser in Hamburg-Harburg, Bayreuth, Magdeburg und Siegen. Diese Filialen würden als verbesserungswürdig eingestuft und bekämen daher besondere Unterstützung, heißt es in einem Bericht in der heutigen Ausgabe der "Financial Times Deutschland". Karstadt-Quelle baut die Warenhaus-Sparte derzeit massiv um. Insider vermuten, dass man sich langfristig nur noch auf wenige Top-Häuser konzentrieren werde. Im Sommer 2005 hatte der Konzern schon 74 kleinere Filialen an britische Finanzinvestoren verkauft. Diese Häuser wurde Anfang März in Hertie umbenannt.

Kontakt: www.karstadt.de

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