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Freuen sich über die erneute Auszeichnung (v.l.): die Streit-Mitarbeiter Simon Gewald (kaufm. Leiter), Julia Jawinski (Personal), Marc Fuchs (Leiter Business Unit Streit systec)
Freuen sich über die erneute Auszeichnung (v.l.): die Streit-Mitarbeiter Simon Gewald (kaufm. Leiter), Julia Jawinski (Personal), Marc Fuchs (Leiter Business Unit Streit systec)

Mitarbeiterorientierung: Streit erhält erneut Auszeichnung

Das Fachhandelsunternehmen Streit ist beim Great Place to Work-Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2017“ als einer der besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden.

Dies wurde heute vom Great Place to Work Institut Deutschland bekannt gegeben. Der Bürodienstleister aus Hausach im Schwarzwald belegt in diesem Jahr den 32. Platz in der Größenklasse der Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen bei der Gestaltung einer vertrauensvollen und förderlichen Kultur der Zusammenarbeit im Unternehmen. Rund 700 Unternehmen aus ganz Deutschland hatten sich dem Wettbewerb in Form einer anonymen und repräsentativen Mitarbeiterbefragung und eines Kulturaudits gestellt.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Mitarbeitern zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Beschäftigten und für einen starken Teamgeist“, sagte Frank Hauser, Geschäftsführer bei Great Place to Work Deutschland, anlässlich der Preisverleihung. „Wir haben in den letzten Jahren mit großem Engagement in eine attraktive Arbeitsplatzkultur investiert. Diese Auszeichnung bestätigt eindrucksvoll den Erfolg aller Entwicklungsmaßnahmen, die gemeinsam mit allen unseren Mitarbeitern erarbeitet wurden. Es macht uns stolz und wir freuen uns sehr über diese erneute Würdigung“, so Simon Gewald, kaufmännischer Leiter, auf der Veranstaltung. Streit hat zum zweiten Mal am Wettbewerb teilgenommen. Nach dem ersten Erfolg 2015 hat sich das Unternehmen nicht ausgeruht, sondern hat kontinuierlich an den zentralen Arbeitsplatzthemen weitergearbeitet. Dies spiegelt sich auch in den Ergebnissen wider, die sich im Vergleich zur letzten Teilnahme nochmals weiter verbessert haben.„Gerade in den Zeiten von Fachkräftemangel und demographischem Wandel ist die Förderung der Arbeitsplatzkultur und die damit einhergehende Arbeitgeber-Attraktivität ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor“, betonte Streit-Geschäftsführer Rudolf Bischler.

Kontakt: www.streit.de, www.greatplacetowork.de

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