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Arcandor vor Neuordnung

  • 20.04.2009
  • Handel
  • Jörg Müllers

Der Essener Konzern hat ein Sanierungsprogramm beschlossen und will sich auf die profitablen Bereiche von Karstadt, der Versandhandelstochter Primondo sowie vor allem der Touristiksparte Thomas Cook konzentrieren.

Nicht mehr zum Kerngeschäft gehören demnach die 1500 Quelle-Shops, die 115 Quelle-Technik-Center, die Nobel-Warenhäuser (KaDeWe in Berlin, Alsterhaus in Hamburg und Oberpollinger in München) sowie acht weitere Karstadt Filialen. Diese Geschäfte sollen in einem eigenen Vorstandsressort „weiterentwickelt“ werden. Bei der Versandhandelstochter Primondo steht dabei künftig verstärkt der Ausbau des Internet- und Osteuropageschäfts im Fokus. Bereits in zwei Jahren will der Konzern im Internet genauso viel Umsatz machen wie mit dem Katalog.

Unter "weiterentwickeln" versteht der Konzern unter anderem Verkauf, strategische Partnerschaften, Management Buy-Outs, Sanierungen oder Schließungen. Für die Umsetzung der Maßnahmen rechnet er mit einem weiteren Finanzierungsbedarf von bis zu 900 Millionen Euro.

Kontakt: www.arcandor.de

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