BusinessPartner PBS

Takkt: kaum Wachstum in Deutschland

  • 22.10.2012
  • Handel
  • Stefan Syndikus

Die Stuttgarter Versandhändler für Büro- und Betriebsausstattung ( Kaiser+Kraft, Topdeq, ratioform u.a.) stellt eine verhaltene Umsatzentwicklung beim Geschäft in Deutschland fest.

"In Europa geht der Absatz von Betriebs- und Lagerausstattung spürbar zurück, seit dem Sommer auch in Deutschland", sagte der Vortsandschef Felix Zimmermann gegenüber der "Welt am Sonntag". Nach einem schwierigen Start ins kommende Jahr erwarte er jedoch eine Aufhellung der Stimmung insbesondere in Europa. Für das Gesamtjahr soll das Umsatzwachstum 2012 sechs bis acht Prozent betragen. Hintergrund sind vor allem postitive Zahlen aus den USA. "In den USA läuft die Wirtschaft gut", so Zimmermann. "Davon profitieren wir. Denn dort erzielen wir rund 40 Prozent unseres Umsatzes." Die zum Duisburger Konzern Haniel gehörende Gruppe beschäftigt 1900 Mitarbeiter und erzielte 2011 einen Umsatz von 852,2 Millionen Euro.

Kontakt: www.takkt.de

Verwandte Themen
Sycamore will die Einzelhandelsaktivitäten von Staples, Inc. verkaufen.
Sycamore will Einzelhandel von Staples, Inc. abspalten weiter
Der Handel findet oftmals nicht das gesuchte Personal, die Arbeitsagentur meldet viele offene Stellen. (Bild: ThinkstockPhotos 85449878)
Viele unbesetzte Stellen im Einzelhandel weiter
Amazon baut sein Sortiment für schnelle Lieferungen aus – in Berlin kommen nun 5000 Drogerieartikel von Rossmann zum Angebot hinzu. (Bild: Rosmann)
Amazon kooperiert mit Rossmann weiter
Christoph, Anne und Andreas Eßer: ambitionierte Wachstumspläne für die kommenden Jahre (Bild: Rouette Eßer)
Rouette Eßer mit zwei Übernahmen weiter
Robert Brech, Holding-Geschäftsführer von Kaut-Bullinger: „Wir werden unsere Kräfte auf die verbleibenden Standorte bündeln.“
Kaut-Bullinger schließt drei Einzelhandels-Standorte weiter
Der Handel der Zukunft ist digital: Wie verbreitet werden folgende Szenarien im Jahr 2030 sein? (Quelle: Bitkom Research)
Handel steht vor weiteren Veränderungen durch Digitalisierung weiter