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Moleskine mit Börsengang erfolgreich

Der italienische Notizbuchhersteller Moleskine hat seine Aktien erfolgreich an der Mailänder Börse platziert und durch seinen Börsengang rund 244 Millionen Euro eingenommen.

Am ersten Handelstag am Mittwoch gewannen die Aktien des italienischen Unternehmens zunächst leicht, während sie zu Beginn des zweiten Handelstages unter den Ausgabepreis von 2,30 Euro pro Aktie rutschten. Das Unternehmen war vor dem Börsengang mit knapp 500 Millionen Euro bewertet worden, das Angebot an Aktien war im Vorfeld deutlich überzeichnet gewesen. Nach Medienberichten fließt der größte Teil der Einnahmen durch den Börsengang an die Eigentümer: die Finanzinvestoren Syntegra Capital und Index Ventures sowie an Gründer Francesco Franceschi. Ein Teil wird zum Schuldenabbau verwendet.

Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 17 Prozent auf 78 Millionen Euro gesteigert, der Gewinn betrug rund 18 Millionen Euro. Moleskine hat sein Produktportfolio in den vergangenen Jahren ausgeweitet, es umfasst neben den Notizbüchern und Kalendern mittlerweile auch Schreibgeräte und Taschen.

Kontakt: www.moleskine.com/de

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