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UPM stabilisiert Ergebnis

Der Papierhersteller UPM hat im ersten Halbjahr die Umsatzerlöse um 524 Millionen Euro auf 4779 Millionen gesteigert. Anfang August hatte UPM die Akquisition von Myllykoski abgeschlossen.

Das Betriebsergebnis hat sich trotz des Kostendrucks in der ersten Jahreshälfte deutlich verbessert. Im zweiten Quartal konnte das vierteljährliches Betriebsergebnis konstant gehalten werden. Das EBITDA ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Durch höhere Verkaufspreise konnte UPM den Anstieg der variablen Kosten ausgleichen.

„Die Marktnachfrage hat sich augenscheinlich stabilisiert und die Kostenentwicklung hat sich eingependelt“, sagte der CEO Jussi Pesonen zum Ergebnis. Die Akquisition von Myllykoski gebe UPM die Möglichkeit zur Verbesserung der Profitabilität. Bereits während der ersten Integrationsplanungsphase habe sich der Wert der Transaktion bestätigt. „Dieser neue Zusammenschluss bietet uns ausgezeichnete Möglichkeiten zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und davon profitieren auch unsere Kunden. Diese Transaktion ist ein wichtiger Schritt zur Wertschöpfung von UPMs Papiergeschäft, aber sie löst nicht alle Probleme der Branche“, so Pesonen.

UPM erwartet für das Gesamtjahr 2011, dass sich das Betriebsergebnis (ohne Sondereffekte) für das Jahr 2011 gegenüber dem Vorjahr verbessert. Für die zweite Jahreshälfte 2011 wird davon ausgegangen, dass das Betriebsergebnis (ohne Sondereffekte) etwa auf dem Niveau der ersten Jahreshälfte 2011 liegen wird. In der Ergebnisprognose sind die von Myllykoski übernommenen Gesellschaften enthalten.

Kontakt: www.upm.com

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