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Aufbau der neuen Spritzgussmaschine an Standort Kirchen: Maul will langfristig von Deutschland aus produzieren.
Aufbau der neuen Spritzgussmaschine an Standort Kirchen: Maul will langfristig von Deutschland aus produzieren.

Standort Deutschland: Maul investiert fast eine Million in Fertigung

Mit einem Investitionsvolumen von geplanten 900.000 Euro modernisiert der Hersteller von Büroartikeln Maul den Bereich Kunststoff-Fertigung.

Eine neue Spritzgussmaschine wurde im Werk Kirchen installiert und befindet sich in der Anlaufphase, eine weitere Maschine ist für Jahresende in Planung. Damit bringt das Unternehmen aus Bad König, das langfristig am Standort Deutschland produziert will, seine Fertigungstechnik auf den neuesten Stand. Mit der neuen Maschine ist eine Energieeinsparung von bis zu 45 Prozent gegenüber dem Vorgänger möglich. Das Projekt wird aus diesem Grund auch von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie dem Land Rheinland-Pfalz gefördert. Zudem verkürzen die neuen Maschinen die Rüstzeiten um bis zu 35 Prozent und reduzieren die körperliche Belastung für die Mitarbeiter.

Der Anbieter sieht seine Investitionen auch als Statement für den Fertigungsstandort Deutschland. Man wolle die Wertschöpfungskette im eigenen Land behalten, betonte Stefan Scharmann, der geschäftsführende Gesellschafter. Schon seit 1912 fertige man als mittelständisches Familienunternehmen in Deutschland. Maul erwirtschaftet mit 175 Mitarbeitern, davon 59 in Kirchen und 116 in Zell/Bad König einen Umsatz von rund 21 Millionen Euro.

Kontakt: www.maul.de 

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