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M-real rutscht in die roten Zahlen

Der finnische Papierkonzern M-real hat im ersten Halbjahr den Umsatz zwar auf 1345 Millionen Euro steigern können, er wies in diesem Zeitraum aber einen Verlust von 22 Millionen Euro aus.

Während das Ergebnis vor Steuern, inklusive Einmaleffekte, im ersten Quartal noch bei 31 Millionen gelegen hatte, fiel es im zweiten Quartal auf minus 53 Millionen Euro. Negativ haben sich nach Unternehmensangaben eine generell schwache Nachfrage bei Papierprodukten sowie steigende Kosten und ungünstige Wechselkurse auf das Ergebnis ausgewirkt. Die Verlustbringer, das Werk in Alizay und die Spezialpapiersparte, stehen weiter zum Verkauf oder sollen geschlossen werden, um die Profitabilität zu steigern. M-real will sich stärker zum Verpackungshersteller entwickeln und plant, seine Produktionskapazität um 500 000 Tonnen zu verringern.

Kontakt: www.m-real.com

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