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Nachholbedarf bei Outputkosten

Unternehmen haben bei der Kostenoptimierung für Druckerverbrauchsmaterial Nachholbedarf. Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat dazu eine europaweite Studie veröffentlicht.

Die Erhebung, an der mehr als 4500 Arbeitnehmer aus dem privaten und öffentlichen Sektor teilgenommen haben, zeigt, dass vier von fünf Unternehmen keine grundlegenden Technologien implementiert haben, um den Verbrauch von Papier und Toner zu reduzieren.

Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Infotrends wurden im vergangenen Jahr alleine in Westeuropa rund 779 Milliarden Blatt Papier im privaten sowie im Office-Umfeld verbraucht – genug Papier, um fünfmal das Wembley-Stadion zu füllen. Und dies, obwohl es einfache Wege gebe den hohen Verbrauch von Papier und Toner zu reduzieren.

Denn nicht verwaltete Druckerumgebungen führen unweigerlich zu einem höheren Verbrauch, so das Ergebnis der Befragung. Nur elf Prozent der befragten Unternehmen nutzen einen simplen Pin, um das Volumen der Mitarbeiter oder Abteilungen zu überwachen. Weniger als fünf Prozent nutzen ein System, bei dem Nutzer via Karte authentifizieren müssen. Im Ländervergleich liegt hier Italien an der Spitze. Rund 26 Prozent der Unternehmen geben hier an, das sie den Verbrauch mittels Pin oder Magnetstreifenkarte überwachen. Am wenigsten Akzeptanz finden diese Lösungen in Schweden, wo nur 10 Prozent der Unternehmen den Verbrauch von Tinte und Toner überwachen. Deutschland liegt mit 16 Prozent im Mittelfeld.

„Wir haben herausgefunden, dass über die Hälfte aller Outputkosten für Papier und Toner ausgegeben werden“, sagt Graham Long, Vice President Samsung European Printing Operation. „Den Verbrauch zu reduzieren, ist also der ideale Weg nicht nur die Kosten zu minimieren, sondern auch die ökologische Bilanz eines Unternehmens zu verbessern.“

Kontakt: www.samsung.com

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