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Ricoh Deutschland setzt auf grünen Strom

Mit dem neuen Stromlieferanten enercity bezieht Ricoh Deutschland zukünftig nur noch erneuerbare Energien aus TÜV-zertifizierter Wasserkraft.

Kerstin Thies, Chief Manager CSR bei Ricoh Deutschland
Kerstin Thies, Chief Manager CSR bei Ricoh Deutschland

Bis alle alten Verträge abgelöst sind, werden für das Jahr 2015 vorerst um die 2400 MWh bezogen. Ab 2016 wird der gesamte Strombezug von circa 8.000 MWh ausschließlich aus Öko-Strom bestehen. Das Engagement des Unternehmens für Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird weltweit als führend und vorbildlich gewürdigt, beispielsweise durch regelmäßige Auszeichnungen wie den „Prime“-Status der oekom research AG, eine der weltweit führenden Rating-Agenturen für den Bereich nachhaltige Investitionen, sowie Aufnahmen in Rankings wie die FTSE4Good Index Series oder den Dow Jones Sustainability World Indices.  

Um ihrer Vorbildfunktion auch auf lokaler Ebene gerecht zu werden, stellt Ricoh Deutschland seinen Strombezug hierzulande auf Ökostrom um. Auch die Stromverbräuche selbst werden nach Angaben des Unternehmens natürlich weiter hinsichtlich möglicher Einsparpotentiale auf den Prüfstand gestellt. Das hausintern umgesetzte Ricoh Green Office Konzept stellt dabei nur einen Baustein dar. Hierbei werden beispielsweise sämtliche Druck- und Kopiersysteme mit den optimalen Energieeinstellungen betrieben.  

„Mit der kompletten Umstellung des Strombezugs auf erneuerbare Energien tragen wir unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt Rechnung. Mit dieser Veränderung kommen wir dem von Ricoh aufgestellten Ziel einen großen Schritt näher, die weltweiten CO2‑Emissionen des Unternehmens bis 2050 auf ein Achtel, also um 87,5 Prozent zu reduzieren, im Vergleich zum Jahr 2000“, so Kerstin Thies, Chief Manager CSR bei Ricoh Deutschland.  

Kontakt: www.ricoh.de 

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