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HP setzt auf Recycling-Plastik

Das HP-„Closed Loop”-Recycling-Programm ist laut Unternehmen erfolgreich: So konnten innerhalb des Programms 75 Prozent aller HP-Original-Tintenpatronen und 24 Prozent der Toner-Kartuschen aus wiederverwertetem Kunststoff produziert werden.

Dies sei eine Zunahme um 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte das Unternehmen mit. Das „Closed Loop”-Recycling-Programm verwendet wiederaufbereiteten Kunststoff aus alten HP-Patronen sowie anderen Quellen, wie Plastikflaschen oder Kleiderbügeln, um recycelte Original-Tintenpatronen und Toner-Kartuschen herzustellen. HP biete seinen Anwendern damit die Möglichkeit, ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern.

Innerhalb des HP „Closed Loop”-Recycling-Programms wurden seit 1991 bereits 566 Millionen HP-Patronen von Deponien wiederaufbereitet. Seit 2005 wurden 2,5 Milliarden alte Plastikflaschen in den Recycling-Prozess integriert. Die Einbeziehung von 1,1 Millionen Pfund alter Plastikkleiderbügel ist die neueste Erweiterung des Recycling-Programms. Es konnten mehr als zwei Milliarden HP-Original-Tintenpatronen und Toner-Kartuschen mit Recycling-Anteil produziert werden. Die Nutzung von recyceltem Kunststoff innerhalb des Recycling-Prozesses weist einen 33 Prozent niedrigeren CO2-Fußabdruck auf und verbraucht 54 Prozent weniger fossile Brennstoffe als die von neuem Kunststoff. HP bietet seinen Kunden innerhalb des Programms die kostenlose Rücknahme gebrauchter Kartuschen über HP-Einzelhändler und Reseller-Partner an.

Kontakt: www.hp.com

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