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Henkel muss Abstriche machen

Steigende Rohstoffpreise und die Kosten des Konzernumbaus lassen die Gewinne des Düsseldorfer Konsumgüterherstellers weiter sinken.

Trotz eines Umsatzanstiegs im dritten Quartal musste Henkel seine Ergebnisziele für 2008 erneut leicht nach unten korrigieren. Der Abbau von rund 3000 Stellen, davon etwa 1000 in Deutschland, und die Konzentration aufs Kerngeschäft sollen die Umsatzrendite des Herstellers von Marken wie Persil, Pritt und Patex wieder in die Höhe treiben.

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen habe der Konzern ein "gutes organisches Umsatzwachstum" erzielt, betonte Henkel-Chef Kasper Rorsted gestern bei der Vorlage der Quartalszahlen. Der Umsatz sei auch getrieben durch die Übernahme von Klebstoff-Geschäften des früheren Konkurrenten National Starch im dritten Quartal um zwölf Prozent auf 3,76 Milliarden Euro in die Höhe geschnellt. Bereinigt um die Zukäufe legten die Erlöse um 3,5 Prozent zu.

Kontakt: www.henkel.com

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