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Fortschritte bei Ceka-Insolvenzverfahren

Das im September eröffnete vorläufige Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ceka- Büromöbelwerke entwickelt sich laut Insolvenzverwalter Hans-Jörg Laudenbach "mehr als zufriedenstellend".

Der Geschäftsbetrieb konnte in vollem Umfang und mit Erfolg fortgeführt werden, teilte der Rechtsanwalt der Kanzlei Möller, Theobald, Jung, Zenger mit. Umsatzerlöse und Auftragsbestand hätten keinen Einbruch erlitten. Der derzeitige Auftragsbestand liegt bei knapp unter drei Millionen Euro. Dies zeige, dass die Kunden sowohl in die mehr als 100-jährige Tradition des Unternehmens als auch in die Qualität und Funktionalität der von Ceka hergestellten Büromöbel Vertrauen haben.

In den vergangenen Wochen seien erhebliche Anstrengungen unternommen worden, innerbetriebliche Maßnahmen zur Kosten- und Prozessoptimierung voranzutreiben. Dies betrifft die betriebliche Organisation, Personalwirtschaft, Vertriebs- und Warenwirtschaft. Insbesondere im Bereich des Wareneinkaufs sieht Laudenbach Einsparpotential, das künftig realisiert werden muss.

Neben den innerbetrieblichen Maßnahmen geht die Suche nach Investoren weiter. Bisher haben mehr als zehn potentielle Investoren Interesse an Ceka gezeigt. Eine Investorenlösung wird sowohl von der Geschäftsleitung als auch von dem vorläufigen Insolvenzverwalter favorisiert, zumal es bei der Mehrzahl der Interessenten gute Ansätze für eine dauerhafte Standortsicherung in Alsfeld-Altenburg gibt. Die Verhandlungen mit den potenziellen Investoren sollen im November so weit fortschreiten, dass möglichst noch in diesem Jahr eine endgültige Entscheidung über einen Unternehmensverkauf getroffen werden kann.

Kontakt: www.ceka.de

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