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Kodak entlässt noch mehr Mitarbeiter

Der durch den Vormarsch der Digitalfotografie massiv ins Trudeln geratene Fotokonzern Kodak will mindestens 3000 mehr Arbeitsplätze abbauen als geplant, verkündete das Unternehmen gestern in New York.

Damit wird im Rahmen des dreijährigen Restrukturierungs- programmes, das Ende dieses Jahres abgeschlossen sein soll, jeder zweite Arbeitsplatz des weltweit größten Fotokonzerns entfallen. Auch bei den Kosten des Konzernumbaus hat man sich verkalkuliert. Die Kosten für die Einschnitte bei der Belegschaft werden jetzt auf 3,6 bis 3,8 Milliarden US-Dollar nach zuletzt 3,0 bis 3,4 Milliarden Dollar geschätzt. Der Konzern will sich strategisch verstärkt auf das Digital-Geschäft mit privaten und professionellen Bild- und Grafikkunden konzentrieren. Zudem kündigte das Unternehmen kürzlich den Einstieg in das Drucker-Geschäft an. Nach erfolgter Restrukturierung plant der Konzern für 2009 eine Rendite von bis zu 29 Prozent und einen Betriebsgewinn von bis zu neun Prozent des Umsatzes an. Im vergangenen Jahr schrieb Kodak einen Verlust von 754 Millionen. Dollar, 2005 war es noch fast die doppelte Summe.

Damit wird im Rahmen des dreijährigen Restrukturierungs- programmes, das Ende dieses Jahres abgeschlossen sein soll, jeder zweite Arbeitsplatz des weltweit größten Fotokonzerns entfallen. Auch bei den Kosten des Konzernumbaus hat man sich verkalkuliert. Die Kosten für die Einschnitte bei der Belegschaft werden jetzt auf 3,6 bis 3,8 Milliarden US-Dollar nach zuletzt 3,0 bis 3,4 Milliarden Dollar geschätzt. Der Konzern will sich strategisch verstärkt auf das Digital-Geschäft mit privaten und professionellen Bild- und Grafikkunden konzentrieren. Zudem kündigte das Unternehmen kürzlich den Einstieg in das Drucker-Geschäft an. Nach erfolgter Restrukturierung plant der Konzern für 2009 eine Rendite von bis zu 29 Prozent und einen Betriebsgewinn von bis zu neun Prozent des Umsatzes an. Im vergangenen Jahr schrieb Kodak einen Verlust von 754 Millionen. Dollar, 2005 war es noch fast die doppelte Summe.

Kontakt: www.kodak.de        

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