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Henkel baut Klebstoffsparte um

Der Düsseldorfer Konsumgüterkonzern will sein Klebstoffgeschäft in Europa neu strukturieren. Ein weiteres Sparprogramm sei nicht geplant.

Die Strukturen in der durch den milliardenschweren Zukauf von National Starch ausgebauten Sparte seien zu komplex, teilte ein Henkel-Sprecher gestern mit. Mit dem Umbau sollen die einzelnen Produktionslinien stärker an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtet werden. Ein neues Sparprogramm plane der Konzern aber nicht, betonte er. Die "Rheinische Post" hatte zuvor berichtet, dass Henkel weitere bis zu 400 Stellen in der Klebstoffsparte streichen wolle.

Das stark konjunkturabhängige Klebstoffgeschäft hatte nicht zuletzt wegen der Entwicklung in der Automobilbranche dem Konzern im ersten Quartal mit deutlichen Rückgängen die Bilanz verhagelt. Für die Zeit von April bis Juni hofft das Management auf eine leichte Verbesserung für die Sparte, wie Henkel Anfang Mai mitgeteilt hatte.

Kontakt: www.henkel.de

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