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Hohe Tintenkosten beeinflussen Druckverhalten

Deutsche Konsumenten fühlen sich von hohen Tintenkosten abgezockt, dies ergab eine repräsentative Studie, die TNS Emnid im Auftrag von Kodak durchgeführt hat.

Die hohen Kosten für Tintenpatronen finden 69 Prozent der Befragten als höchst ungerechtfertigt, gleich nach GEZ-Gebühren (83 Prozent) und den Treibstoffpreisen (78 Prozent). Eigenen Angaben zufolge bietet Kodak mit seinen Inkjet Druckern und preiswerten Tintenpatronen eine Alternative, mit der Verbraucher durchschnittlich 98 Euro im Jahr an Tintenkosten sparen können. Um zu ermitteln, wie viel Verbraucher bei einem Wechsel zu einem Kodak Inkjet Drucker sparen können, bietet Kodak unter www.drucken-mitgewinn.de einen Kalkulator an. Durch die Auswahl der jeweiligen Druckermarke, des exakten Druckermodells und dem geschätzten individuellen Druckvolumen wird berechnet, wie hoch die individuelle Ersparnis mit einem Kodak Inkjet Drucker ist.

Die Studie von TNS Emnid, die unter mehr als Tausend Deutschen durchgeführt wurde, verdeutlicht, dass sich ein Drittel der Befragten aufgrund hoher Tintenkosten beim Drucken einschränkt. Wären die diese geringer, würden mehr als die Hälfte der Befragungsteilnehmer auch häufiger drucken, so die Studie. Außerdem würde jeder Dritte den Drucker wechseln, wenn Geld bei den Tintenkosten eingespart werden kann. Die Druckqualität muss aber genauso gut sein. Wie qualitätsbewusst die Deutschen sind, zeigt sich auch in punkto Druckqualität: Nur 17 Prozent der Befragten lässt die Tintenpatronen bei sogenannten Tintentankstellen mit nicht qualitätsgeprüfter Tinte auffüllen. Gute Bildqualität wird von fast der Hälfte (49 Prozent) der Deutschen mit hohen Kosten verknüpft.

Kontakt: www.kodak.com

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