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Kodak trennt sich von Bildsensoren-Sparte

Nach schlechten Quartalszahlen und Meldungen über eine drohende Insolvenz hat Kodak nun einen ersten Schritt gemacht, um seine finanzielle Situation zu verbessern, und seine Bildsensoren-Sparte verkauft.

Käufer ist die kalifornische Investmentfirma Platinum Equity. Mit dem Verkauf gibt der einstige Fotopionier die Fertigungsstätte in Rochester zwar ab, die Bildsensoren können aber weiterhin in Kodak-Produkten verwendet werden. Weitere Details zum Verkauf wurde nicht bekannt.

Nach wie vor fällt dem Konzern der Übergang in die digitale Welt schwer. Gerüchte über eine drohende Insolvenz in den vergangenen Monaten und zuletzt schlechte Quartalszahlen hatten die schwierige Lage zusätzlich verschärft.

In Zukunft will sich der US-amerikanische Hersteller verstärkt auf das Geschäft mit Druckern und Fotopapieren konzentrieren. Der Wandel von Foto- zum Druckerspezialisten läuft jedoch langsamer als geplant. Im vergangenen Quartal konnte das Druckergeschäft den Umsatz nur geringfügig steigern.

Kontakt: www.kodak.de

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