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Assmann: Positive Bilanz für 2012

Nach Aufstellung der Jahresabschlusszahlen gibt der Büromöbelhersteller Assmann aus Melle (Niedersachsen) für 2012 einen Jahresumsatz von 74,5 Millionen Euro an.

Damit liegt das Unternehmen zwar unter den eigenen Erwartungen, konnte aber dennoch ein Wachstum von 2,3 Prozent generieren. Im Vergleich zum Branchendurchschnitt, der bei einem Minus von 1 Prozent liegt, fällt die Bewertung des vergangenen Jahres in Melle daher noch positiv aus; zumal auch ein zufrieden stellendes Ergebnis erzielt werden konnte, wie der geschäftsführende Gesellschafter Dirk Aßmann bestätigt.

Bernd Menke, Geschäftsführer Marketing + Vertrieb
Bernd Menke, Geschäftsführer Marketing + Vertrieb

Die Umsatzerwartung von 76 Millionen Euro war laut Bernd Menke, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, durch den vergleichsweise schwachen Auftragseingang in den Monaten Oktober und November nicht zu erfüllen. Dennoch sei man zufrieden, vor allem aufgrund der nach wie vor stabilen Ertragslage, aber auch durch die Anerkennung für den Assmann-Auftritt auf der Orgatec und die Bestätigung der Unternehmensstrategie seitens der Partner. Den eingeschlagenen Weg wolle man deshalb konsequent weiterverfolgen. „Wir werden unsere Marktführerschaft im Segment der öffentlichen Institutionen verteidigen und nach Möglichkeit ausbauen. Darüber hinaus streben wir ein kontinuierlich weiteres Wachstum im hochwertigen Projektgeschäft an“, stellt Menke dar. Die Objekt- und Projektmeldungen im Segment Industrie- und Dienstleistungsunternehmen geben nach seiner Einschätzung Grund zu Optimismus, der sich mit Spitzenwerten beim Auftragseingang seit Mitte Januar zu realisieren scheint.

Dirk Aßmann, Geschäftsführender Gesellschafter
Dirk Aßmann, Geschäftsführender Gesellschafter

Ein solides Fundament für die zukünftig erfolgreiche Entwicklung wollen die

Niedersachsen in diesem Jahr mit umfangreichen Investitionen in den Vertrieb und in die Produktion legen, um sich bei der Kundenorientierung und der Produktqualität weiter zu verbessern. „Dass wir dieses Maßnahmenpaket aus eigener Kraft ohne Subventionen finanzieren können, führe ich vor allem auf unsere Unternehmenskultur zurück, in der Kontinuität eine hohe Wertstellung hat“, erklärt Dirk Aßmann. Als Grundsatz sei kontinuierliches Agieren bei Assmann für alle strategischen Entscheidungen, in Fragen finanzieller Solidität und natürlich auch im Personalbereich weiterhin die Handlungsrichtlinie für eine zukünftig erfolgreiche Entwicklung.

Kontakt: www.assmann.de

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