BusinessPartner PBS

IBM und Ricoh vereinen Druckersparte

Infoprint Solutions, das Joint Venture von IBM Printing Systems Division und Ricoh, mit weltweit 1200 Mitarbeitern hat nun offiziell seine Arbeit aufgenommen.

Der Zusammenschluss der Printing Systems Division von IBM und dem Druckerhersteller Ricoh war bereits Anfang des Jahres angekündigt worden. Mit Vertragsabschluss fallen 51 Prozent der Inoprint Solutions an Ricoh. Die restlichen 49 Prozent will der Hersteller bis zum Jahr 2010 sukzessive übernehmen.

Zum Vertragsabschluss erhielt IBM 725 Millionen US-Dollar in bar. Die Verwaltungsgebühr in Höhne von 35 Millionen US-Dollar, die darin bereits enthalten ist, entspricht dem Firmenanteil von Ricoh und dient als Grundlage für die zu erwerbenden Anteile.

Neben Deutschland und den USA hat das Start-Up, das auf einer 20-jährigen strategischen Allianz beider Unternehmen aufbaut, die Tätigkeit in 16 weiteren Ländern aufgenommen. Eine Expansion für das dritte Quartal ist bereits fest eingeplant. Durch höhere Investitionen in Forschung und Entwicklung sollen, laut Unternehmensangaben, die Kapazitäten für professionelle Dienstleistungen vergrößert und der Umfang von Sales und Support verbessert werden.

Kontakt: www.infoprint.com

Verwandte Themen
DLL-Zentrale in Düsseldorf
DLL wächst weiter konstant weiter
Auf Restrukturierungskurs: Toner-Produktion bei Turbon
Brückmann-Turbon übernimmt Vorstandsvorsitz bei Turbon weiter
Markantes Hochregallager von Sedus am Standort Dogern: Der Hersteller hat im nunmehr vierten Nachhaltigkeitsbericht seine aktuellen Umweltaktivitäten dokumentiert.
Sedus veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht weiter
Die MKS-Roadshow-Termine in Deutschland und Österreich
MKS geht auf Herbst-Roadshow weiter
Bolia steht für nordische Design-Traditionen, nachhaltige Materialien und hochwertige Handwerkskunst und ergänzt das Portfolio von Steelcase um Produkte wie Sofas, Sessel und Tische. (Bild: Steelcase)
Steelcase nimmt Bolia ins Sortiment weiter
Auch in diesem Jahr sind von der Update-Panne vor allem Drucker der HP „OfficeJet“-Serie betroffen.
HP-Update sorgt erneut für Probleme mit Alternativ-Patronen weiter