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Papierkonzerne unter Kostendruck

Die beiden Papierhersteller UPM Kymmene und Stora Enso wollen durch Fabrikschließungen und Stellenabbau die Kosten deutlich senken.

Die beiden führenden nordeuropäischen Papierkonzerne wollen insgesamt 3300 Arbeitsplätze abbauen. In Deutschland will Stora Enso eine im baden-württembergischen Baienfurt gelegene Anlage sowie in Hagen eine Produktionsstraße zur Herstellung von Hochglanzpapier mit einer Jahreskapazität von 140 000 Tonnen stilllegen. Zudem werden Personalreduzierungen für den Betrieb in Maxau bei Karlsruhe angekündigt. Pro Jahr will Stora Enso bis 2010 Kosten von 140 Millionen Euro einsparen.

UPM teilte mit, dass über den Konzern verteilt 1700 Stellen in den am wenigsten ertragreichen Sparten abgebaut werden sollen. Hintergrund seien erhöhte Kosten sowie die verminderte Nachfrage. Als Sparziel nannte UPM 70 Millionen Euro. Unter anderem sollen zwei Papierfabriken geschlossen werden.

Kontakt: www.storaenso.com, www.upm-kymmene.com

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