BusinessPartner PBS

Papierkonzerne unter Kostendruck

Die beiden Papierhersteller UPM Kymmene und Stora Enso wollen durch Fabrikschließungen und Stellenabbau die Kosten deutlich senken.

Die beiden führenden nordeuropäischen Papierkonzerne wollen insgesamt 3300 Arbeitsplätze abbauen. In Deutschland will Stora Enso eine im baden-württembergischen Baienfurt gelegene Anlage sowie in Hagen eine Produktionsstraße zur Herstellung von Hochglanzpapier mit einer Jahreskapazität von 140 000 Tonnen stilllegen. Zudem werden Personalreduzierungen für den Betrieb in Maxau bei Karlsruhe angekündigt. Pro Jahr will Stora Enso bis 2010 Kosten von 140 Millionen Euro einsparen.

UPM teilte mit, dass über den Konzern verteilt 1700 Stellen in den am wenigsten ertragreichen Sparten abgebaut werden sollen. Hintergrund seien erhöhte Kosten sowie die verminderte Nachfrage. Als Sparziel nannte UPM 70 Millionen Euro. Unter anderem sollen zwei Papierfabriken geschlossen werden.

Kontakt: www.storaenso.com, www.upm-kymmene.com

Verwandte Themen
Florian Löhle, Vertriebsleiter Deutschland bei Bene
Florian Löhle wird Vertriebsleiter Deutschland bei Bene weiter
Jalema an seinem Firmensitz im niederländischen Reuvel
Jalema feiert 70-Jähriges weiter
Anwenderbeirat „Concept Office“ bei seinem Treffen bei wegscheider office Solution in Hannberg (Bild: wegscheider office Solution)
wegscheider sammelt Wünsche der Anwender weiter
Daniel Petrasch, kaufmännischer Leiter Sigel, (rechts) und Sascha Staude, Qualitätsmanagement Sigel, (links) nehmen die Urkunde zur ISO-9001-Zertifizierung von Dietmar Winner, Geschäftsführer TAW Cert für QM-Systeme und Personal, entgegen. (Bild: Sigel)
Sigel zertifiziert nach ISO 9001  weiter
Das Business Solutions Centre stärkt die Präsenz von Panasonic in Wiesbaden, aktuelle Lösungen zur Zusammenarbeit werden etwa im CommsCUBE präsentiert. (Bild: Panasonic)
Panasonic mit neuem Business-Solutions-Centre gestartet weiter
3M schließt Übernahme von Scott Safety ab – und baut sein wachstumsstarkes Kerngeschäft rund um Persönliche Schutzausrüstungen weiter aus. (Bild: 3M)
3M baut Geschäftsbereich weiter aus weiter