BusinessPartner PBS

Paperworld: edding prüft Zweijahresrhythmus

Der edding-Konzern wird im kommenden Jahr nicht auf der Messe Paperworld in Frankfurt vertreten sein, so die Firmenmitteilung aus Ahrensburg.

„Die Paperworld ist eine wichtige internationale Informations- und Kommunikationsplattform und wir waren mit der Teilnahme in den letzten Jahren insgesamt zufrieden. Dennoch braucht es aus unserer Sicht auch Veränderungen, sodass wir für eine zukünftige Teilnahme gespannt sind, wie das angekündigte Neukonzept der Messe aussehen wird. Zudem nehmen wir von vielen unserer Partner wahr, dass ein Zweijahresrhythmus, auch aufgrund von Innovationszyklen, sinnvoller erscheint“, begründet Vorstand Per Ledermann die enge Entscheidung gegen eine Präsenz auf der Paperworld im kommenden Jahr. „Wir würden uns sehr freuen, 2015 wieder Teil einer Leitmesse zu sein und halten dies für die gesamte Branche für sehr wichtig. Daher werden wir die nächste Zeit nutzen, um alle Optionen für das übernächste Jahr zu analysieren“, so Ledermann weiter.

Kontakt: www.edding.de

Verwandte Themen
Nah am Kunden: der neue Assmann-Showroom in Hamburg Altona (Bild: Assmann)
Assmann Büromöbel zeigt auch in Hamburg Flagge weiter
Pelikan International Corp. Berhad drängt die Minderheitsaktionäre aus der Pelikan AG und hat alle Anteile übernommen.
Pelikan Int. Berhad wird Alleineigentümer der Pelikan AG weiter
Kommunikations- und Infoplattform: das Sonderareal „Büro der Zukunft“ auf der Paperworld (Bild: Messe Frankfurt / Jens Liebchen)
„Büro der Zukunft“ als Chance für den Handel weiter
Dinkhauser Kartonagen in Hall stattet sein Team mit E-Autos aus. (Bild: Dinkhauser)
Elektro-Fuhrpark für Dinkhauser Kartonagen weiter
Thomas Bergmann
Thomas Bergmann bei styro gestartet weiter
Mithilfe des „PRINT-GREEN“-Programms von Kyocera Document Solutions wurden nicht nur 96.000 Tonnen CO2 kompensiert, sondern auch 44.000 effiziente Haushaltskocher im Siaya-Gebiet installiert und so die Lebensbedingungen von mehr als 200.000 Menschen verbe
Kyocera spart über 96.000 Tonnen Kohlendioxid ein weiter