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Turbon will weitere Aktien zurückkaufen

Die außerordentliche Hauptversammlung des in Hattingen ansässigen Supplies-Herstellers Turbon vom 9. September hat den Vorstand der Gesellschaft ermächtigt, weitere Aktien des Unternehmens zurück zu kaufen .

Mit Zustimmung des Aufsichtsrats kann der Hersteller alternativer Druckerverbrauchsmaterialien bis zum 31. August 2015 einmalig oder mehrmals eigene Aktien erwerben und die so erworbenen eigenen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts verwenden. Die aufgrund dieses Beschlusses erworbenen Aktien können mit Zustimmung des Aufsichtsrats auch eingezogen werden.

Bereits zwischen dem 28. Mai und dem 15. Juni hatte der Hersteller mit der Zustimmung einer außerordentlichen Hauptversammlung einen Aktienrückkauf durchgesetzt. Mit Zustimmung des Aufsichtsrats wollte der Hersteller bis zu 250 000 Aktien mit einem Angebotspreis von 6,80 Euro je Aktie zurückkaufen. Um auch in Zukunft Aktien zurückkaufen zu können und einen längeren Handlungsspielraum zu haben, soll die auslaufende Ermächtigung, soweit sie noch nicht ausgenutzt worden ist, durch eine neue, auf fünf Jahre befristete Ermächtigung erneuert werden.

Der Gesamt-Konzern erzielte im ersten Halbjahr einen Umsatz in Höhe von 37,5 Millionen Euro. Damit liegt der Umsatz 9,7 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert. Der Umsatzrückgang resultiert eigenen Angaben zufolge aus dem Wegfall des Kunden Corporate Express in den USA, mit dem der Supplies-Hersteller im ersten Halbjahr 2009 noch rund 14,2 Millionen Euro umgesetzt hatte. Der Umsatzrückgang sei zum Teil durch höhere Umsätze mit anderen Kunden aufgeholt, teilte das Unternehmen in seinem Halbjahresbericht mit. Für das zweite Halbjahr plane man mit einem Umsatzwachstum, so dass sich der Umsatzrückgang im Gesamtjahr reduzieren würde.

Kontakt: www.turbon.de

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