BusinessPartner PBS

3M verfolgt ehrgeizige Umweltziele

Der Multi-Technologiekonzern will seinen Energieverbrauch bis zum Jahr 2015 weltweit noch einmal um ein Viertel senken.

Die Luftemissionen sollen um 15 und das Abfallaufkommen um 10 Prozent reduziert werden. In Deutschland konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben seinen Energieverbrauch zwischen 2005 und 2010 bereits um mehr als 40 Prozent verringern. „Wirtschaftlicher Gewinn und Umweltverantwortung gehören zusammen“, kommentiert Günter Gressler, Managing Director der 3M Deutschland GmbH, die ehrgeizigen Ziele. „Die aktuelle Energiedebatte zeigt, wie wichtig gerade der Beitrag der Unternehmen zu mehr Energieeffizienz ist.“

3M formulierte mit seinem „3P-Programm“ bereits 1975 umweltpolitische Grundsätze, die bis heute Gültigkeit haben. Das mit dem Umweltschutzpreis der vereinten Nationen ausgezeichnete 3P-Programm steht für „Pollution Prevention Pays“ oder „Umweltschutz zahlt sich aus“. Der Kerngedanke dabei ist, 3M-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem umweltbewussten Denken und Handeln zu fördern, um Umweltbelastungen bereits an der Quelle zu minimieren. Bislang wurden weltweit rund 8 100 Projekte ins Leben gerufen. Die Luftemissionen konnten dadurch um mehr als eine Million Tonnen reduziert werden.

Kontakt: www.3M.de

Verwandte Themen
Sven Reimann, internationaler Vertriebsleiter bei Sigel
Sigel und Maul starten Vertriebskooperation weiter
Wünsche der jungen, digitalen Generation in zukunftsorientierte Möbel-Ideen umgesetzt: Impression von der SMV-Hausmesse in Löhne
SMV präsentiert sich auf Hausmesse weiter
Cory Holtkamp leitet die neue Niederlassung von Speed Infotech in Tschechien.
Speed Infotech eröffnet Werk in Tschechien weiter
Marcus Keßner, Mitinhaber des Stempelproduzenten Rudolf Schmorrde, hat seine Meisterprüfung erfolgreich bestanden.
Marcus Keßner ist Meister des Flexografenhandwerks weiter
John Fellowes
Fellowes kauft Ergonomie-Spezialist ESI weiter
Ausgezeichnet mit dem Gründen Punkt: Der Druckerhersteller Oki sparte 2016 mit Recycling 156 Tonnen CO2 ein.
Oki erhält Grünen Punkt weiter