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Newell Rubbermaid mit schwarzen Zahlen

Trotz gesunkener Umsätze ist der Konsumgüter-Konzern mit Hauptsitz in Atlanta/USA, zu dem unter anderem der Schreibgeräte-Anbieter Sanford sowie Dymo gehören, im vergangenen Jahr in die Gewinnzone zurückgekehrt.

Der Ausstieg aus verschiedenen Produktlinien, geringe Materialkosten und die Preisanhebungen des Jahres 2008 führten laut Firmeninfo zu einer deutlichen Margenverbesserung. Newell Rubbermaid erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Nettogewinn von 285,5 Millionen Dollar (205 Millionen Euro) nach einem Verlust von 52,3 Millionen Dollar ein Jahr zuvor. Der Konzernumsatz fiel um 14 Prozent auf 5,58 Milliarden Dollar. Im Kerngeschäft sanken die Erlöse um sieben Prozent. Für 2010 erwartet das Management einen Umsatzanstieg im Kerngeschäft im niedrigen einstelligen Bereich.

Kontakt: www.newellco.com

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