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Lexmark-Deutschland-Geschäftsführer Hartmut Rottstedt
Lexmark-Deutschland-Geschäftsführer Hartmut Rottstedt

Lexmark zieht nach Neu-Isenburg

Seit knapp 23 Jahren ist Lexmark in Dietzenbach ansässig. Zum 1. Oktober wird das Technologieunternehmen nun seine Zentrale in der DACH-Region nach Neu-Isenburg im südlichen Rhein-Main-Gebiet verlegen.

Seit das Unternehmen 1991 aus IBM ausgegliedert wurde, hat sich Lexmark als renommierter Anbieter von Imaging- und Output-Technologien etabliert. Heute verkauft der US-amerikanische Hersteller seine Produkte und Dienstleistungen in mehr als 170 Ländern. Seit 2010 hat Lexmark insgesamt 14 Softwareunternehmen zugekauft und integriert, wodurch das Angebotsspektrum strategisch um innovative Softwarelösungen erweitert wurde.

Anfang April hat das Unternehmen zudem seinen Markenauftritt und sein Logo erneuert. Der neue Markenauftritt spiegelt die Entwicklung von Lexmark und seine Vision für die Zukunft wider. „Um diesem Wandel und dem neuen Markenauftritt gerecht zu werden, haben wir uns dafür entschieden, uns nach einem neuen Standort im Rhein-Main-Gebiet umzusehen“, erläutert Lexmark-Deutschland-Geschäftsführer Hartmut Rottstedt. „Der Prozess der Entscheidungsfindung war von verschiedenen Szenarien geprägt und wir standen mit den Verantwortlichen der Stadt Dietzenbach während der Suchphase in einem konstruktiven und aktiven Dialog. In Neu-Isenburg haben wir nun ein Bestandsgebäude gefunden, das unseren veränderten Anforderungen entspricht.“  

Kontakt: www.lexmark.de 

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