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UPM schließt Verkauf der Papierfabrik Albbruck ab

Der finnische Papierkonzern UPM Kymmene hat die stillgelegte Papierfabrik Albbruck an die bayerische Karl Unternehmensgruppe verkauft.

Von den 560 Mitarbeitern sind inzwischen rund 200 über die Transfergesellschaft in neue Arbeitsverhältnisse vermittelt worden. Im Januar hatte UPM die Produktion grafischer Druckpapiere im südbadischen Albbruck (Kreis Waldshut) eingestellt. Der neue Eigentümer hat angkündigt, am Standort der Fabrik in den nächsten drei bis fünf Jahren neues Gewerbe anzusiedeln. Am Standort Albbruck war über 130 Jahre hinweg Papier produziert worden. Im November 2011 hatte UPM angekündigt, die Produktion komplett einstellen zu wollen.

Kontakt: www.upm.com

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