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Hamelin akzeptiert Strafzahlung

Hamelin wird die aufgrund des Kartellverfahrens von der EU-Kommission verhängte Strafe von 4,96 Millionen Euro zahlen, auch wenn man mit vielen Aspekten der Untersuchung nicht einverstanden sei, wie das Unternehmen betonte.

Nichtsdestotrotz wolle man nach vorne schauen, um die Vorgänge der Vergangenheit hinter sich zu lassen, wie CEO Eric Joan sagte. Das Briefumschlag-Geschäft habe man schon 2010 an Bong verkauft, um sich auf die Entwicklung seines Kerngeschäfts zu konzentrieren. Was die EU-Kommission untersucht habe, liege zum Teil mehr als zehn Jahre zurück. Die EU-Wettbewerbskommission hatte in der vergangenen Woche auf der Basis von Aussagen eines Whistleblowers an fünf Unternehmen Strafen wegen Preisabsprachen verfügt.

Kontakt: www.hamelinbrands.com 

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