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Kyocera kompensiert 128 Tonnen CO2

Ende 2011 hat Kyocera das Programm „Print Green“ gestartet. Nun hat auch der Hersteller die eigenen Systeme in Meerbusch klimaneutralisiert. Rund 128 Tonnen CO2 sollen dadurch ausgeglichen werden.

Die Initiative, die der Druckerhersteller gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe und der Klimaschutzorganisation Myclimate ins Leben gerufen hat, bietet Kunden die Möglichkeit, die CO2-Emissionen, die ein Druck- beziehungsweise Multifunktionssystem während seines Lebenszyklus verursacht, durch eine Investition in Klimaschutzprojekte zu kompensieren. Das Besondere an dem Konzept ist ein partnerschaftliches Modell: Der Anwender übernimmt nur die Kompensationskosten für die Nutzungsphase. Die Kosten für den restlichen Lebenszyklus, zu dem die Rohstoffgenerierung, Produktion, Transport und Verwertung gehören, übernimmt Kyocera.

„Mit ‚Print Green’ bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, Treibhausgase direkt zu vermindern und so die eigene Umweltbilanz zu verbessern. Dementsprechend haben wir auch unsere eigenen Systeme, die in Meerbusch im Einsatz sind CO2-neutral gestellt“, erklärt Uwe Götze, Direktor Marketing bei Kyocera Mita. Rund 128 Tonnen sollen somit kompensiert werden. Auch von den Endverbrauchern werde das Konzept gut angenommen. Uwe Götze: „Wir freuen uns, dass wir bereits die ersten Neutralisationen bei unseren Kunden durchführen konnten und sind zuversichtlich, dass in den kommenden Wochen und Monaten noch viele hinzukommen werden.“

Informationen zu „Print Green“, den Klimaschutzprojekten sowie die direkte Möglichkeit zur Kompensation gibt es im Internet unter: www.printgreen.kyoceramita.de.

Kontakt: www.kyoceramita.de

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