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Internationalisierung stärkt Herlitz-Ergebnis

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres konnte der Herlitz-Konzern eigenen Angaben zufolge ein positives Ergebnis vor Steuern erzielen.

Großen Anteil an dieser Entwicklung hatten nach Angaben des Konzerns die Maßnahmen zur Internationalisierung der Vertriebsaktivitäten und die Erhöhung des Markenanteils. Die Umsatzerlöse des Konzerns lagen im Zeitraum Januar bis September leicht über  Vorjahr. Zu dieser positiven Entwicklung trugen insbesondere die internationalen Tochtergesellschaften bei. Die Marge blieb gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres leicht zurück, wobei dieser Entwicklung durch entsprechende Maßnahmen schrittweise entgegengewirkt werde. Wesentlicher Grund für die unbefriedigende Margensituation seien die Preissteigerungen im Rohstoffbereich, die nicht vollständig an die Kunden weitergegeben werden konnten.

Die Umsetzung des Restrukturierungsprogramms wurde zum 30. September beendet. Änderungen gegenüber den ursprünglich geplanten Maßnahmen haben dazu geführt, dass im 3. Quartal Restrukturierungsrückstellungen aufgelöst werden konnten. Die entsprechenden Beträge haben nach Angaben des Konzerns im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2006 zu höheren sonstigen betrieblichen Erträgen geführt. Höhere Kosten im Fremdpersonal- und Logistikbereich sowie zusätzlicher Werbeaufwand für neue Produkte haben dazu geführt, dass sich die Gesamtkosten auf Vorjahresniveau bewegten.

Kontakt: www.herlitz.de

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